Anders als in modernen Katastrophen-Blockbustern wird der Tod hier nicht als Schreckgespenst inszeniert, sondern als neugieriger, fast naiver Außenseiter, der Erdnussbutter liebt und die kleinen Freuden des Lebens (Kuchen, Sonnenuntergänge, Berührungen) erst kennenlernen muss.
Meet Joe Black ist kein gewöhnlicher Liebesfilm. Unter der Regie von Martin Brest (bekannt für Trading Places oder Midnight Run ) entstand 1998 ein melancholisches, fast philosophisches Drama über den Tod, die Liebe und die kostbare Endlichkeit des Lebens. Mit einer üppigen Laufzeit von fast drei Stunden nimmt sich der Film die Zeit, die man im hektischen Alltag selten hat: Zeit zum Nachdenken. meet joe black german
Meet Joe Black ist ein visuell opulentes (die Kameraführung von Emmanuel Lubezki ist atemberaubend) und emotional tiefgründiges Werk über das, was wir Leben nennen. Wer einen schnellen, actiongeladenen Film sucht, ist hier falsch. Wer sich jedoch auf ein poetisches, traurig-schönes Märchen über die letzte Reise einlassen möchte, wird diesen Film nie vergessen. Mit einer üppigen Laufzeit von fast drei Stunden
"Es sollte jedem von uns gelingen, wenigstens einmal in seinem Leben so zu lieben, dass der Tod daran keine Macht hat." Wer sich jedoch auf ein poetisches